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Ein herzliches Willkommen ...

… allen, die auf unsere Seite gefunden haben, sei es

- weil sie uns kennen, oder
- weil sie sich über die göttlichen Offenbarungen und uns informieren möchten, oder
- weil sie „zufällig“ auf uns gestoßen sind.

Sie werden auf den folgenden Seiten die ewige Wahrheit entdecken, daß Gott ohne irgendwelche Einschränkungen die selbstlose und bedingungslose Liebe ist, daß Er im Menschen wohnt und somit im Menschen und zu den Menschen spricht

Dies ist einerseits etwas Hehres und Erhabenes, für viele Menschen neu und anfänglich oftmals schwer nachvollziehbar, andererseits ist es das „Natürlichste der Welt“. Denn wenn Gott die Liebe und gleichzeitig die Allmacht ist, so gibt es absolut keinen Grund, Ihm die Möglichkeit der Kommunikation mit Seinen Menschenkindern abzusprechen.

Wir haben „aus Liebe zu Gott“ zusammengefunden und sind offen für jeden, der gleichen Geistes ist.

Die Offenbarungen liegen auch als Taschenbücher vorMehr dazu unter „als Buch“.

 

 

Ein Angebot an alle Leserinnen und Leser von www.aus-liebe-zu-gott.de

 

Die Anzahl derjenigen, die sich in dieser Zeit verstärkt unsere Seite anschauen, ist in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen. Das ist an einer kleinen Statistik abzulesen, die darüber Auskunft gibt. Über mehr nicht, was auch gar nicht nötig ist.

Wäre es nicht einfacher, Sie würden per Email automatisch alles erhalten, was ich hierreinsetze? Das würde das Anklicken und Suchen ersparen, ob es wieder etwas Neues gibt, zumal die Veröffentlichungen der Offenbarungen nicht in einem regelmäßigen, taggenauen Rhythmus erfolgen.

Deshalb mein Angebot: Wenn Sie mir Ihre Email-Adresse mitteilen, nehme ich Sie in meinen Verteiler auf. Kostenlos. Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine kleine Email an info@aus-liebe-zu-gott.de oder an info@hans-dienstknecht.de.

Ich brauche dazu weder Ihren Namen noch Ihre Anschrift und gebe Ihnen das Versprechen, dass ich Ihre Email-Adresse vertraulich behandle und nicht weitergebe. Sie können sich natürlich jederzeit formlos aus dem Verteiler wieder abmelden.

 

Lieben Gruß

 

Hans Dienstknecht

 

 

 

Aus aktuellem Anlass:

 

Corona - Strafe, Prüfung, Zulassung, Chance?

 

Liebe Freunde,

ich hatte nicht vor, dazu auch etwas zu schreiben. Aber ich weiß, dass viele darauf warten - was die diversen Emails belegen -, ob Gott etwas dazu sagt.

Es hat wenig Sinn, nach den äußeren Ursachen zu suchen. Wir werden sie nicht finden. Zu widersprüchlich sind die Aussagen, zu sehr funktioniert das Verwirrungssystem. Die äußeren Gründe sind aber auch nicht entscheidend, wenn wir wissen wollen, was geschehen ist und geschieht. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als nach den geistigen Ursachen zu suchen. Sie liegen uns vor, auch wenn uns die Antworten nicht unbedingt zufriedenstellen oder passen.

Alles in der außerhimmlischen Schöpfung wird regiert von dem Gesetz von Saat und Ernte, im Himmel gibt es dieses Gesetz nicht. Warum auch? Dort verstößt kein Wesen gegen das Liebegebot. In vielen Offenbarungen hat uns Gott darauf hingewiesen, u. a. am

20. 5. 2019: "Das Instrument, das Mir zur Verfügung steht, und das sowohl Meine nicht-strafende Liebe als auch den freien Willen Meiner Geschöpfe berücksichtigt, ist gegründet in dem Gesetz von Ursache und Wirkung, das durch den Fall bedingt in Kraft getreten ist."

Und auch am 15. 11. 2019: " Und doch ist all das, was in eurem persönlichen Leben und in eurer Welt geschieht, ausschließlich von Meiner Liebe und Barmherzigkeit getragen, auch wenn das Gesetz von Ursache und Wirkung díe Abläufe diktiert!"

Wenn wir Gott nicht unterstellen, dass Er uns Nöte und Katastrophen schickt, so nehmen wir doch oft Zuflucht zu dem Wort: "Gott hat das zugelassen." Ist das die richtige Sicht? Warum sollte Er ein Geschehen nicht zulassen, dessen Grundlage Sein eigenes Gesetz ist?

Nichts in unserem persönlichen Leben und nichts in der großen Welt geschieht, ohne dass zuvor Ursachen gesetzt wurden. Sobald aber etwas Unvorhergesehenes auf uns zukommt, sind wir versucht, das bisher als gut und richtig Erkannte infrage zu stellen oder zu vergessen. Was uns zur Zeit und in Zukunft und überhaupt widerfährt, ist hausgemacht. Nicht leicht zu akzeptieren, aber es ist so. (Es sei denn, Gott macht jede Menge Fehler.)

Das sagt nichts darüber aus, dass und wie wir uns davor schützen können. Warum sollten wir nichts Sinnvolles dagegen tun dürfen? Wer ein Bein gebrochen hat, wird mit einer ärztlichen Behandlung auch nicht warten, bis er die seelische Ursache dafür gefunden hat...

Nur ist die Empfehlung, was jeder im Äußeren tun kann, nicht meine Sache. Auch die Frage, ob das alles überhaupt so stimmt, was man uns vorsetzt, muss jeder für sich entscheiden. Das Internet bietet genügend Gelegenheit dazu, wenn auch leider vieles inzwischen als sogenannte Fakes oder Verschwörungstherorien erkannt werden darf.

Aber es bleibt dabei: Da muss sich jeder seine eigenen Gedanken machen und seine eigenen Entscheidungen treffen. Aber Gott in irgendeiner Weise in dieses Geschehen einzubeziehen, bringt einen auf die falsche Fährte.

Dass wir daraus etwas lernen können, steht außer Frage. Aber dies ist lediglich ein Effekt, der sich "nebenbei und automatisch" ergibt. Er wäre gar nicht nötig, wenn nicht zuvor vieles falsch gemacht worden wäre. Sicher kann man aus einer Hungersnot etwas lernen (sparsamer zu sein, Vorräte anzulegen usw.), aber die Hungersnot wäre erst gar nicht eingetreten, wenn nicht zuvor massiv gegen göttliches Gesetz verstoßen worden wäre. Das gilt für alles Negative, das uns begegnet.

Und doch ist es nie zu spät, den Schalter umzulegen. Auch in "letzter Minute" noch kann vieles abgemildert werden.

 

In diesem Sinne

Hans

 

PS: Und sollte Corona tatsächlich ein Grund zum Nachdenken und Umdenken werden, dann hätte diese Ernte doch noch ihren Sinn gehabt - als eine Wirkung auf eine irgendwann und irgendwie zuvor gesetzte Ursache.

 


 

 


 

Bücher, die sich mit den Themen befassen, die seit vielen Jahren in den Göttlichen Offenbarungen behandelt werden, finden Sie auf der Internetseite                www.hans-dienstknecht.de. Wenn Sie interessiert sind, dann schauen Sie doch mal 'rein. Ephides-Freunde werden übrigens dort auch ihren Lieblingsdichter finden.


 

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Öffentliche Zusammenkünfte finden zur Zeit nicht statt (siehe auch "Über uns"). Offenbarungen werden in privatem Rahmen jedoch nach wie vor empfangen, auf dieser Internetseite veröffentlicht und auch weiterhin als Email/Newsletter verschickt.